
“AN BORD, VON BEGINN AN”
Beim Debüt der Nedlloyd- Rijn en Binnenvaart (NRB) als Tochter der Koninklijke Nedlloyd Groep in 1978 ist Hans Kouwen zuständig für die Administration/Schiffsabrechnung.
Als Nedlloyd Jahre später das Interesse an der Binnenschifffahrt verliert, legt sich René den Ball zurecht für einen Management Boy Out. Als Feyenoord-Fan und Spezialist für die Zahlen hinter dem Komma wusste er, wie dieses „Spiel“ gespielt werden musste.
Zu Anfang gab es jede Menge Arbeit. Das erforderte einen kommerziellen Ansatz, Einsatz und viele Überstunden.
Hans Kouwen ist ein Familienmann, und wenn Feyenoord spielt, sitzen er und seine Frau gemeinsam im Stadion „de Kuip“. Früher spielte er Hallenfußball, jetzt wird eventueller „Stress“ über Deadlines auf dem Fahrrad oder im Garten in Angriff genommen. Seine Arbeit ist seine Leidenschaft, er ist immer da für seine Kunden, sowohl für die Auftraggeber wie auch die Schiffsführer, er vergisst niemals einen Termin, und er ist der Überzeugung, dass Entspannung die Arbeit leichter macht.
Neben seinen Aufgaben bezüglich der Buchhaltung/Schiffsverwaltung, ist Hans auch als Qualitätsmanager bei Nautica aktiv. Die Prozeduren im Qualitätshandbuch ISO 9001/GMP wurden von allen Mitarbeitern verfasst. Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass genau laut Beschreibung gearbeitet wird. Bei Nautica arbeiten Befrachter, die alle Ins und Outs des Geschäfts kennen. Einige von ihnen kommen aus der Schifffahrtsbranche. Man muss wissen, mit wem man es am Telefon zu tun hat. Außerdem ist es lebenswichtig zu wissen, was dem Kunden sowie der Besatzung an Bord momentan wichtig ist.
„Vertrauen muss man sich verdienen“, sagt Hans. „Man muss tun, was man verspricht. Wir streben nach einer schnellen Auszahlung. Die Befrachter sind diesbezüglich meine Informationsquelle. Das Team bei Nautica ist eine enge Gruppe, und das merkt man z.B. beim Mittagessen. Nein, wir reden nicht nur über Geschäftliches.
Was könnte deiner Meinung nach noch verbessert werden?
„Kommunikation – das Wichtigste im Geschäftsleben – kann immer verbessert werden!“
