DIE NAUTICA-FLAGGE PASSIERT DIE UFERSTRASSE SELTEN UNBEMERKT

Als Michael Schwitalla 1998 bei Nautica anfing, war er 22 Jahre alt. Seine kaufmännische Ausbildung bei ADM Soya in Mainz hatte er gerade abgeschlossen. Die Kenntnisse, wie es bei Nautica richtig abläuft, verschaffte er sich selbst.

Er findet es interessant mit Kunden, Befrachtern und Schiffsführern bei steigendem oder fallendem Wasser zu verhandeln, auf einem Markt, der ständig in Bewegung ist.

Dabei auch die Kenntnisse über Gewässer, Bestimmungen, Gesetze und Häfen zu erweitern.

Alle haben ihre besonderen Wünsche und diese versucht man täglich zu erfüllen. Die soziale und private Planung der Kapitäne kann durch Natur und Technik schon mal außer Kontrolle geraten. Kein Tag ist gleich, man versucht jeden Tage neue Lösungen zu entwickeln.  Er sammelt seine Erfahrungen und wird „erwachsen“ in der Befrachtung. 2023 feierte er sein 25-jähriges Firmenjubiläum. Das bleibt bestimmt nicht unbemerkt.

Findest du die Arbeit, nach so einem langen Zeitraum, immer noch interessant?

„Natürlich, sonst wäre ich nicht hier. Unsere Arbeit ist sehr interessant und abwechslungsreich.

Es fesselt einen einfach. Wir sind ein Team, und was ganz wichtig ist: “Sozial” wird in der Firma großgeschrieben!“

Was bedeutet Nautica in Mainz?

Dienstleistung in Richtung Kunde (sowohl der Verlader als auch der Schiffsführer) steht bei uns an erster Stelle. Wir stellen Kunden und Schiffsführer gleich!

Nautica hat sich als verlässlicher Partner im Transportwesen profiliert, mit dem Geschäfte abgewickelt werden, wie es sich gehört. Umsatz und die vielen Schiffe, die für Nautica fahren, beweisen, dass wir einen guten Ruf haben.”

Was könnte man verbessern?

“Zusammenarbeit und mehr Vertrauen ineinander haben. Menschlichkeit auf Platz eins, dann das Kommerzielle.”. Manchmal geht es dir zu sehr an die eigene Subtsanz und es wird persönlich. Dies sollte man vermeiden.

Was ist dein persönliches Ziel, Michael?

“Jedes Jahr ein bisschen wachsen!”

Weitere Wünsche?

„Weiterhin mit Freude an der Arbeit sein und natürlich Gesundheit für Familie, Kinder, Freunde und Kollegen.”